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Modul SEG-S (Sanitätsdienst)

Quelle: dgkm.org

Das Modul Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst (SEG-S) leistet der betroffenen Bevölkerung im Einsatzgebiet Erste Hilfe und führt ärztliche Sofortmaßnahmen zur Abwendung lebensbedrohlicher Zustände und zur Herstellung der Transportfähigkeit durch. Sie arbeitet mit dem vor Ort tätigen Rettungsdienst gemäß den Anweisungen der Abschnittsleitung Gesundheit zusammen und transportiert ggf. Verletzte und Erkrankte. 

Die Aufgaben des Moduls SEG S:

  • sucht Verletzte und Erkrankte auf und rettet sie,
  • sichtet, führt ärztliche Sofortmaßnahmen durch
  • stellt die Transportfähigkeit her,
  • führt sanitätsdienstliche und erste pflegerische Maßnahmen inkl. der akut notwendigen psychosozialen Betreuung der Betroffenen durch,
  • leistet Erste Hilfe,
  • registriert Verletzte und Erkrankte,
  • transportiert Verletzte und Erkrankte unter Aufrechterhaltung der Transportfähigkeit nach ärztlicher Anweisung der Abschnittsleitung Gesundheit und
  • richtet einen Behandlungsplatz ggf. mit mehreren anderen Modulen (auf Weisung der Abschnittsleitung Gesundheit) ein und betreibt diesen

Mit der Aufstellung des Moduls Schnelleinsatzgruppe Sanitätsdienst (SEG-S) hat die Stadtverwaltung Koblenz das Deutsche Rote Kreuz beauftragt.

Die SEG-S verfügt über folgende Fahrzeuge:

  • 1 Gerätewagen Sanitätsdienst (GW-San),
  • 1 Rettungswagen (RTW),
  • 1 Krankenwagen mit 4 Tragen (KTW 4),
  • 1 Krankenwagen mit 1 Trage (KTW),
  • 1 Mannschaftstransportwagen (MTW)

Die SEG-S führt Sanitätsmaterial im GW-San mit, um bis zu 30 Verletzte zu versorgen. Dazu gehört auch weiteres technisches Equipment, zum Beispiel ein aufblasbares Zelt.. Dieses kann innerhalb von ca. 2 Min. mit Druckluft aufgestellt werden.