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Freitag, 03. September 2010

Ihre Ansprechpartner der Rhein-Mosel-Eifel gGmbH in Koblenz

 

 

Geschäftsführer

Volker Grabe

Telefon: 0261/40636-33

Telefax: 0261/40636-72

e-mail: grabe@drk-koblenz.de

Leiter RW Koblenz

Jörg Jakobs

Telefon: 0261/40636-76

Telefax: 0261/40636-74

e-mail: jakobs@drk-koblenz.de

Personalwesen

Kathrin Fischer

Telefon: 0261/40636-39

Telefax: 0261/40636-72

e-mail: fischer@drk-koblenz.de

Rettungsdienstlicher Beitritt des DRK-Kreisverbandes Koblenz-Stadt zur DRK-Rettungsdienst Rhein-Mosel-Eifel gGmbH

zum 1. Januar 2010 ist der DRK-Kreisverband Koblenz-Stadt e. V. mit seinem Rettungsdienst als Gesellschafter der DRK-Rettungsdienst Rhein-Mosel-Eifel gGmbH, Westbahnhofstr. 7, 56727 Mayen beitreten. www.mayen-koblenz.drk.de

Die DRK-Rettungsdienst gGmbH wird nach Beitritt unseres Kreisverbandes mit insgesamt 11 Rettungswachen mehr als 60.000 Einsätze im Jahr durchführen. Die DRK-Rettungsdienst gGmbH wird zukünftig einen Verwaltungssitz in unserem Kreisverband hier in Koblenz haben, an dem wesentliche Aufgabenbereiche, wie beispielsweise die rettungsdienstliche Leistungsabrechnung, Fuhrparkmanagement und Beschaffung zentralisiert werden.

Unser Rettungsdienstleiter, Herr Vogel, und die Mitarbeiterinnen im Abrechnungswesen werden somit, wie gewohnt, hier in Koblenz ansprechbar sein. Unser Kreisgeschäftsführer, Herr Grabe, wird zukünftig als weiterer Geschäftsführer gemeinsam mit Herrn Geschäftsführer Schneider die DRK-Rettungsdienst gGmbH führen. In Personalunion wird Herr Grabe auch weiterhin als Kreisgeschäftsführer unseren Kreisverband vertreten.

Um- und Erweiterungsbau Rettungswache Koblenz

Nach einer intensiven Planungsphase über nahezu zwei Jahre, wurde im Februar 2009 mit dem Um- und Erweiterungsbau der Rettungswache Koblenz begonnen. Ursprünglich wurde der Wachbereich für ca. 25 Rettungsdienstmitarbeiter geplant. Zwischenzeitlich ist die Zahl der Einsatzkräfte auf der Rettungswache Koblenz auf ca. 70 Mitarbeiter gewachsen. Der Neubau sieht vor allem größere Umkleidebereiche mit Schleusenfunktion, einen nach Geschlechtern getrennten Sanitärbereich und verschiedene Funktionsräume (Materialbevorratung, Desinfektionsraum) vor. Auch in den bestehenden Räumlichkeiten der Rettungswache wird es nach Abschluss der Neubauphase zu Veränderungen kommen. Auch hier werden zukünftig nach Geschlechtern getrennte Sanitärbereiche eingerichtet, die EDV Erfassung wird in einem separaten Raum möglich sein und die Schlüsselschränke Hausnotruf werden in einem speziellen Raum installiert. Das bestehende Zugangssystem, welches unter anderem auch durch die Einsatzkräfte SEG genutzt wird, erfährt eine Modernisierung und bietet zukünftig einen höheren Sicherheitsstandard.